Die Schweiz - ein äusserst wettbewerbsfähiges und innovatives Land

Die Schweiz zeichnet sich als einer der attraktivsten und wettbewerbsfähigsten Wirtschaftsstandorte der Welt aus. Seit 2009 hält die Schweiz den Spitzenplatz im Global Competitiveness Report des World Economic Forums. Ebenso steht die Schweiz gemäss dem Global Innovation Index auf Rang 1 der innovativsten Länder der Welt. Darüber hinaus ist sie in zahlreichen Rankings für verschiedenste Kategorien wie Lebensqualität, Bildung, etc. fast ausnahmslos auf den vorderen Plätzen zu finden, so etwa auch im Best Countries Ranking der Wharton University.


Allgemeine Erfolgsfaktoren

  • Wirtschaftliche und politische Stabilität: Die Schweiz zeichnet sich durch ihre politische und wirtschaftliche Stabilität aus. Politische Entscheide sind im Volk breit abgestützt. Das stabile Rechtssystem garantiert ein hohes Mass an Sicherheit. Die Schweizer Wirtschaft verfügt über ein liberales Umfeld, eine anhaltende Kaufkraftstabilität, eine geringe Inflationsrate, tiefe Kapitalkosten sowie ein sehr gutes Investitionsklima. Das macht sie zu einer der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt.
  • Hochklassige Infrastruktur: Die Infrastruktur in der Schweiz ist effizient und umfassend. Durch ihr engmaschiges Netz von Strassen-, Bahn- und Flugverbindungen ist die Schweiz eng in die europäische Infrastruktur eingebunden. Eine flächendeckende Energieversorgung und eine hohe Gewährleistung an Post- und Kommunikationsdienstleistungen sind in der Schweiz garantiert.
  • Attraktiver Arbeitsmarkt: Soziale Stabilität, ein liberales Arbeitsrecht sowie eine geringe Regulierungsquote zeichnen den schweizerischen Arbeitsmarkt aus. Die Erwerbsquote und Arbeitsproduktivität ist auf einem sehr hohen Niveau, die Arbeitslosigkeit liegt traditionell tief. Arbeitnehmer profitieren von einem hohen Lohnniveau und guter sozialer Absicherung.
  • Erstklassiges Bildungssystem: Das schweizerische Bildungssystem kombiniert die qualitativ hochstehende Hochschulausbildung mit der praxisorientierten Berufsbildung. Dieses duale System bietet beste Voraussetzungen für die Ausbildung von hochqualifiziertem Personal.
  • Vorteilhaftes steuerliches Umfeld: Die Schweiz gilt als eines der steuergünstigsten Länder in Europa sowohl für Unternehmen wie auch für natürliche Personen. Die Kontinuität und Stabilität der Steuerpolitik, verlässliche Auskünfte zur Steuerbelastung sowie die allgemeine Rechts- und Währungssicherheit tragen zusätzlich dazu bei.
  • Hochstehende Lebensqualität: Die Schweiz ist eines der Länder mit der höchsten Lebensqualität. Die Schweiz erhält bei Kriterien wie Einkommen, Gesundheitswesen, Sicherheit, persönlicher Freiheiten sowie Familien- und Gesellschaftsleben hervorragende Noten - in städtischen wie auch in ländlichen Regionen. Dies belegt u. a. der OECD Better Life Index. In Mercers „Quality of Living-Ranking“ befinden sich sogar drei Schweizer Städte unter den Top Ten.
  • Zentrale Lage: Die Schweiz liegt im Herzen Europas und ist somit Schnittpunkt zwischen Nord- und Südeuropa. Dabei ist die Schweiz gut integriert in Europa und sichert beispielsweise mit den bilateralen Verträgen die Zusammenarbeit mit der EU.

Asset Management spezifische Erfolgsfaktoren

Die Schweiz bietet viele Vorteile, die sie speziell für die Asset Management Branche besonders attraktiv machen:

  • Grosser Heimmarkt: Die Schweiz weist weltweit das höchste Pro-Kopf-Vermögen aus. Dies insbesondere auch aufgrund der hohen Pensionkassenvermögen.
  • Traditionelle Stärke als Vertriebsland: Der attraktive Heimmarkt und der einfache Zugang zum Schweizer Markt führt zu einem vielfältigen Angebot an Anlageprodukten und -dienstleistungen. Dies macht die Schweiz attraktiv für Investoren.
  • Hohes Ausbildungsniveau: Die Schweiz verfügt über genügend sehr gut ausgebildete in- und ausländische Experten für das Asset Management. Das umfassende Aus- und Weiterbildungsangebot ist durch die Universitäten und Fachhochschulen sowie durch spezialisierte Bildungsinstitute gesichert.

Quelle: Credit Suisse Global Wealth Report. Basierend auf Zahlen von 2017